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Verfahrensablauf bis zum Pensionsbezug


Die jeweilige Personal- bzw. Dienststelle informiert die BVA, Pensionsservice, sobald ein Wechsel in den Ruhestand feststeht. Das Pensionsservice trifft die weiteren Veranlassungen von Amts wegen.  

Um eine lückenlose monatliche Anweisung zu gewährleisten, wird zunächst ein Vorschuss auf den Ruhebezug unmittelbar ab dem Monat, welches auf die Einstellung der Aktivbezüge folgt, zur Auszahlung gebracht. 

Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben darf die BVA die Ruhe- und Versorgungsbezüge nur auf Konten anweisen, zu denen eine besondere Haftungserklärung der jeweiligen Bank vorliegt ("Pensionskonto"); die diesbezüglichen Formulare liegen in den Bankinstituten auf und stehen hier zur Verfügung:

linkPensionskontoerklärung Inland (187.0 KB)

linkPensionskontoerklärung EWR - Schweiz (55.3 KB)

linkGemeinschaftskonto - Haftungserklärung (37.0 KB)

Für eine termingerechte Anweisung benötigt das Pensionsservice das jeweilige Formular im Original spätestens 2 Wochen vor dem ersten Auszahlungstag.

Die Auszahlung des Vorschusses wird schriftlich angekündigt.

Nebengebührenzulage

Anspruchsbegründende Nebengebühren werden in Form einer zum Ruhegenuss gebührenden Nebengebührenzulage wirksam. Nach dem endgültigen Vorliegen der Nebengebührenwerte (frühestens 3 Monate nach der Ruhestandsversetzung) erfolgt die bescheidmäßige Bemessung des Ruhebezuges (Ruhegenuss und Nebengebührenzulage).

Dieser Bescheid enthält eine ausführliche Begründung zur Berechnung der Höhe der Ansprüche.

In Hinblick auf die Komplexität der Materie steht das Pensionsservice auch nach der Erlassung des jeweiligen Bescheides für weitere Erläuterungen zur Verfügung.