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Stress


"Zeit ist eines der wertvollsten Güter, die wir besitzen. Unsere wichtigste Aufgabe im Leben ist es, so viel wie möglich und vor allem das Beste aus dieser Zeit zu machen."

Stress ist überwiegend "hausgemacht". Das heißt, für meinen Stress bin in erster Linie ich selbst verantwortlich. Arbeit, auch viel Arbeit, bedeutet noch lange nicht Stress. Wenn Sie eine schwierige Aufgabe gelöst haben, sind Sie stolz und mit sich zufrieden. Stress entsteht angesichts von unbewältigten Aufgaben, aus Angst vor dem was getan werden muss bzw. dem Gefühl es nicht zu schaffen. Auch Nichtstun kann zu Stress führen, wie Untersuchungen an Arbeitslosen gezeigt haben.

Stress ist die Art des Körpers auf Anforderungen zu reagieren. Angemessener Stress hält den Körper funktionsfähig. Es gibt negativen und positiven Stress. Negativer Stress, wie etwa Prüfungsstress führt zur Beschleunigung des Herzschlages und Verminderung der Gehirnfunktion - Angst und Panik steigen auf. Auf positiven Stress, wie etwa einen Sieg im Sport, reagiert der Körper mit Freude und Glücksgefühlen. In der Regel entscheidet meine persönliche Einstellung ob eine Situation als Herausforderung (positiv) oder als Überforderung (negativ) erlebt wird.

Was tun gegen Stress?

  • Berücksichtigen Sie bei der Arbeitseinteilung Ihre persönliche Leistungskurve
  • Organisieren Sie Ihre Arbeit und rationalisieren Sie Arbeitsmethoden
  • Setzen Sie Prioritäten - was ist wichtig und dringend, was kann warten
  • Entspannungsübungen helfen beim Abschalten. Auch ein gutes Gespräch kann entspannend wirken
  • Positives Denken steigert die Belastbarkeit und beugt Stress vor
  • Setzen Sie sich realistische Ziele und belohnen Sie sich für den Erfolg
  • Erlauben Sie sich "NEIN" zu sagen, wenn andere etwas von Ihnen wollen und Sie genug eigene Aufgaben zu erledigen haben