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Finanzierung



Die österreichische Sozialversicherung beruht auf dem Prinzip der Umlagefinanzierung. Nach diesem Finanzierungsmodell werden die Beiträge der Versicherten (und Beiträge aus Steuermitteln) nicht gesammelt, sondern im gleichen Zeitraum wieder zur Finanzierung der Leistungen verwendet.

Zur Finanzierung der Leistungen der Krankenversicherung erhält die BVA von ihren Versicherten monatlich einen Beitrag, der von der Höhe des jeweiligen Einkommens abhängig ist.

Angehörige sind beitragsfrei mitversichert, soferne für sie nicht eine eigene Pflichtversicherung besteht bzw. sie nicht den gesetzlichen Bestimmungen über den Zusatzbeitrag für Angehörige unterliegen.

Der Dienstgeber zahlt für seine Mitarbeiter ebenfalls einen monatlichen Beitrag an die BVA. Dazu kommen Einnahmen aus Behandlungsbeiträgen und Rezeptgebühren.

Die Leistungen der Unfallversicherung und der erweiterten Heilbehandlung finanziert der Dienstgeber (monatlicher Beitrag je Mitarbeiter).