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Rehabilitationsberatung in der Unfallversicherung


Sie sind auf Grund der Folgen eines anerkannten Dienstunfalles oder einer anerkannten Berufskrankheit mit einer neuen Lebenssituation konfrontiert und hätten dabei gerne Unterstützung?

Die Sozialberater der Unfallversicherung helfen Ihnen gerne weiter. Sie beraten, betreuen, vermitteln und führen durch das Gesundheits- und Sozialsystem, um im jeweiligen Einzelfall eine bedarfsgerechte Versorgung in die Wege zu leiten.

Sie bieten schon während der Unfallheilbehandlung Information und Unterstützung auch im Bezug auf den Wiedereinstieg in den Beruf.

Für persönliche Gespräche mit Ihnen und/oder Ihren Angehörigen, eventuell auch Ihrem Dienstgeber bieten wir bei Bedarf auch Hausbesuche an. 

Wie kommen Sie zu einer Beratung?

Melden Sie sich bei einem der Sozialberater der Unfallversicherung.  

Der Sozialberater

  • informiert über Art und Umfang der Leistungen der BVA (z.B. Rehabilitation),
  • koordiniert die Beistellung von Heilbehelfen und Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Krankenbett, Badewannenlifter),
  • hilft bei der Kontaktaufnahme mit anderen Organisationen und Behörden,
  • unterstützt bei der Stellung von Anträgen (z.B. Pflegegeld, diverse Zuschüsse).

Was macht ein Sozialberater nicht?

  • Er greift nicht in die ärztlich verordnete Behandlung ein,
  • engt Ihre Selbstständigkeit nicht ein – Sie selbst entscheiden wie viel Hilfe Sie möchten,
  • er übernimmt nicht die Aufgaben anderer Organisationen/Personen (z.B. Pflege vor Ort)