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Bezug von Heilbehelfen und Hilfsmitteln


Für den Bezug von Heilbehelfen und Hilfsmitteln ist eine ärztliche Verordnung notwendig. Die verschriebenen Behelfe werden von unseren Vertragspartnern, dies sind zum Beispiel Bandagisten, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhmacher, Hörgeräte-Akustiker oder Optiker, gegen Vorlage dieser Verordnung abgegeben.

In manchen Fällen ist vor dem Bezug eines Heilbehelfes oder Hilfsmittels eine Bewilligung der BVA notwendig. Üblicherweise wird dann die Einholung der Bewilligung durch den Vertragspartner veranlasst. Welche Heilbehelfe und Hilfsmittel bewilligungspflichtig sind, erfahren Sie bei Bezug des Behelfes von unseren Vertragspartnern.

Möchten Sie einen Behelf bei einer zur Abgabe berechtigten Firma beziehen, die in keinem Vertragsverhältnis mit uns steht, so müssen Sie den Behelf zuerst selbst bezahlen und können dann um allfälligen tarifmäßigen Kostenersatz bei Ihrer Landes- oder Außenstelle ansuchen.

Hat Ihnen Ihr behandelnder Arzt ein Produkt verschrieben, das nicht vertraglich geregelt ist, dann setzen Sie sich mit Ihrer zuständigen Landes- oder Außenstelle in Verbindung. Für die Bewilligung eines solchen Produktes benötigen wir eine ärztliche Verordnung und einen detaillierten Kostenvoranschlag.

Diabetikerbedarf (Blutzuckermessgeräte, Insulinpens und Zubehör) wird beim Erstbezug nach Übermittlung der ärztlichen Verordnung an die BVA direkt von unserem Vertragspartner zu Ihnen nach Hause geliefert.  Weitere Bestellungen können Sie direkt an die Vertragsfirma richten. Das Formular dazu finden Sie in der Liste der Formulare (sh. Link).

Tipp

Verordnungen für Heilbehelfe und Hilfsmittel haben eine Gültigkeit von 14 Tagen. Ist eine vorherige Bewilligung durch die BVA erforderlich, so beginnt diese Frist erst mit unserem Bewilligungsdatum zu laufen.