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Kostenerstattungen


Sie haben auf Grund der Folgen eines anerkannten Dienstunfalles / Berufskrankheit einen Wahlarzt oder einen sonstigen Nichtvertragspartner aufgesucht.

Wir weisen darauf hin, dass auch aus der Unfallversicherung prinzipiell nur jene Kosten übernommen werden, die auch bei der Inanspruchnahme eines Vertragsarztes/Vertragspartners entstanden wären. Es wird aber kein Behandlungsbeitrag/Selbstbehalt in Abzug gebracht.

Beim Kauf von Medikamenten wird jener Betrag vergütet, der beim Bezug mittels Rezept angefallen wäre. Es fällt keine Rezeptgebühr an.

Um einen Kostenersatz leisten zu können, sind grundsätzlich folgende Unterlagen und Informationen erforderlich:

  • detaillierte Honorarnote im Original
  • Saldierungsvermerk oder Einzahlungsbeleg
  • Diagnose und Angabe zu den erbrachten Leistungen
  • Behandlungstag oder Behandlungszeitraum
  • IBAN und BIC

 

Für Therapien bzw. Behandlungen bei nicht anerkannten Instituten bzw. Personen kann keine Vergütung erfolgen. 

Der Anspruch auf Kostenersatz verfällt grundsätzlich, wenn die Honorarnote nicht innerhalb von 42 Monaten ab Inanspruchnahme der Leistung eingereicht wird.